EVLädeQueue ist eine Webanwendung, mit der kleine Communities (z. B. Firmenparkplätze, Wohnanlagen oder Vereine) ihre Ladepunkte für Elektroautos fair unter den Mitgliedern aufteilen – mit Echtzeit-Status, Warteschlange, Parkplatz-Tauschangeboten und einem Belohnungssystem für kooperatives Verhalten.
Öffentliche oder halböffentliche Ladepunkte sind oft knapp: Wer zuerst da ist, blockiert den Platz nicht selten länger, als er wirklich lädt. EVLädeQueue löst dieses Problem durch eine digitale Warteschlange pro Ladepunkt, klare Benachrichtigungen beim Abstöpseln und die Möglichkeit, den frei werdenden Parkplatz aktiv anzubieten – kostenlos oder gegen eine kleine Gebühr.
Standorte und Ladepunkte in Echtzeit einsehen, sich fair in die Warteschlange einreihen und benachrichtigt werden, sobald ein Platz frei wird.
Standorte und Ladepunkte anlegen, verwalten und bei Bedarf deaktivieren – alles über ein eigenes Verwaltungs-Dashboard.
Wer seinen Parkplatz fair freigibt, sammelt Punkte und kann sich freiwillig auf einem Leaderboard mit anderen messen.
Alle Standorte und deren Ladepunkte sind auf einen Blick sichtbar, inklusive Status (frei, belegt, deaktiviert), Steckertyp und maximaler Ladeleistung. Ein Klick genügt, um an einem freien Ladepunkt einzuchecken.
Ist ein Ladepunkt belegt, reiht man sich einfach in die Warteschlange ein und sieht die eigene Position live. Beim Beitritt kann optional ein Parkplatzangebot hinterlegt werden: kostenlos, kostenpflichtig oder kein Angebot.
Beim Beenden des Ladevorgangs wird die nächste Person in der Warteschlange informiert. Bietet sie keinen kostenlosen Parkplatz an, kann die abstöpselnde Person selbst entscheiden: benachrichtigen oder überspringen.
Neue Standorte und Ladepunkte lassen sich mit wenigen Klicks anlegen, inklusive Adresse, Beschreibung, Steckertyp und maximaler Leistung. Bestehende Standorte sind jederzeit einsehbar und verwaltbar.
Die folgenden Ansichten zeigen beispielhafte Nutzungsszenarien mit fiktiven Beispieldaten, um die Funktionsweise der einzelnen Bereiche zu veranschaulichen.
Zwei Beispielstandorte („Parkhaus Mitte“ und „Rathaus Parkplatz“) mit insgesamt fünf Ladepunkten in unterschiedlichen Zuständen: frei, belegt und deaktiviert.
Übersicht über einen aktiven Ladevorgang inklusive Abstöpseln-Button sowie eine laufende Warteschlangenposition an einem zweiten Standort.
Beispielhafte Rangliste mit sieben Mitgliedern. Auffällig: manche zeigen ihren Spitznamen, andere ihr registriertes Auto anstelle des eigenen Namens an.
Hier lassen sich Name und Spitzname anpassen, das Profilbild hochladen, die Leaderboard-Sichtbarkeit steuern und mehrere eigene Autos inklusive Foto verwalten.
Wer seinen Parkplatz nach dem Laden fair freigibt, wird dafür belohnt – aber erst, wenn die nächste Person den Platz tatsächlich nutzt. So werden nur echte, hilfreiche Übergaben belohnt.
| Parkplatzangebot | Punkte | Wann werden sie gutgeschrieben? |
|---|---|---|
| Kostenloser Parkplatz | 15 | Beim Check-in der nächsten Person |
| Kostenpflichtiger Parkplatz | 8 | Beim Check-in der nächsten Person |
| Kein Angebot | 3 | Beim Check-in der nächsten Person |
Standardmäßig ist niemand auf dem Leaderboard sichtbar. Erst wer dies aktiv in seinem Profil einschaltet, erscheint für andere Mitglieder in der Rangliste.
Jeder entscheidet selbst, ob sein Name, ein frei wählbarer Spitzname oder eines der eigenen registrierten Autos auf dem Leaderboard erscheint.
Profil- und Auto-Fotos werden serverseitig geprüft (Dateityp, Größe, echter Bildinhalt) und automatisch auf ein einheitliches Format zugeschnitten.
Python mit FastAPI, SQLAlchemy als ORM, SQLite als Datenbank. Authentifizierung über JWT-Access- und Refresh-Tokens, Passwort-Hashing mit Argon2.
Schlanke Single-Page-Oberfläche mit reinem HTML, CSS und JavaScript – ganz ohne zusätzliches Framework, dafür schnell ladend und leicht wartbar.
Containerisiert mit Docker und docker-compose, inklusive Rate-Limiting, Security- Headern und CORS-Konfiguration für den produktiven Einsatz.